Am 30. und 31. Mai 2026 wurden im Sportpark Klagenfurt die Österreichischen Staatsmeisterschaften für Menschen mit Behinderung ausgetragen. Die oberösterreichischen Teilnehmer präsentierten sich dabei in hervorragender Form und sorgten mit zahlreichen Staatsmeistertiteln und Medaillengewinnen für ein äußerst erfolgreiches Wochenende.
Besonders erfolgreich war Cornelia Astleitner-Kaiser, die sich sowohl den Staatsmeistertitel in der Klasse TT10 als auch den Sieg im Damen-Einzel offen sichern konnte. Im Finale des offenen Bewerbs setzte sie sich gegen Sabine Meister durch.
Auch bei den Herren standen Oberösterreicher ganz oben auf dem Podest. Maximilian Raidel gewann die Klasse TT6, Christian Scheiber die Klasse TT7 und Gerald Hubweber die Klasse TT8-9. Robert Huber erreichte in der Klasse TT6 Rang zwei, Kevin Thurnberger gewann Silber in der Klasse TT10.
Im offenen Herrenbewerb erreichte Christian Scheiber das Finale und gewann die Silbermedaille. Gerald Hubweber und Maximilian Raidel zählten ebenfalls zu den starken oberösterreichischen Teilnehmern.
In den Doppelbewerben waren die OÖ-Athlet ebenfalls äußerst erfolgreich. Robert Huber und Martina Penz krönten sich zu Staatsmeister im Mixed-Doppel. Im Herren-Doppel stehend erreichten Robert Huber und Maximilian Raidel den zweiten Platz, während Gerald Hubweber gemeinsam mit Horst Ollram Bronze gewann. Im Damen-Doppel stehend offen sicherten sich Martina Penz und Anna Vaiatea Strahammer die Bronzemedaille.
Mit insgesamt 7 Gold-, 6 Silber- und 6 Bronzemedaillen bestätigten die oberösterreichischen Para-Tischtennisspieler eindrucksvoll ihre starke Stellung im österreichischen Behindertensport.
Der OÖTTV gratuliert allen Athletinnen und Athleten herzlich zu ihren hervorragenden Leistungen und bedankt sich bei den Betreuer, Vereinen und Unterstützer für ihren Einsatz.





