Am 28. und 29. März 2026 wurde in Linz die vierte Serie der WIN-Turniere ausgetragen. Zahlreiche Nachwuchsspielerinnen und -spieler aus ganz Österreich sorgten für ein beeindruckendes Teilnehmerfeld und hochklassigen Tischtennissport.
Im Bewerb Einzel weiblich zeigte sich insbesondere in der ersten Gruppe ein sehr hohes Niveau. Julia Dür (STTV) sicherte sich den Gruppensieg vor Teodora Sudzum (OÖTTV) und Pia Geineder (WTTV). Auffällig war dabei die große Leistungsdichte, die sich auch in den knappen Punkteabständen widerspiegelte. Auch in den weiteren Gruppen kam es zu spannenden Entscheidungen, wobei sich unter anderem Paula Schultschik (NÖTTV), Sandra Polzhofer (STTTV) und Luzia Magdalena Regner (BTTV) als Gruppensiegerinnen durchsetzen konnten.
Der Bewerb Einzel männlich war mit einer besonders hohen Teilnehmerzahl und insgesamt mehr als 25 Gruppen stark besetzt. In der höchsten Leistungsgruppe setzte sich Tobias Hold (STTTV) mit einer beeindruckenden Leistung durch und verwies Kento Waltl (STTV) sowie Benjamin Girlinger (OÖTTV) auf die Plätze zwei und drei. Auch in den folgenden Gruppen wurden durchwegs starke Leistungen gezeigt. Spieler wie Sung Bin Chen (WTTV), Bela Csomor (WTTV) und Daniel Frehsner (STTTV) konnten ihre Gruppen für sich entscheiden.
Besonders bemerkenswert waren zahlreiche deutliche Zugewinne bei den RC-Punkten, die die positive Entwicklung vieler Nachwuchsspieler unterstreichen. Gleichzeitig zeigte sich über alle Altersklassen hinweg – von U8 bis U21 – eine große Leistungsbreite und ein erfreulich hohes sportliches Niveau.
Ein besonderer Dank gilt dem TTV Union Linz Auhof, der kurzfristig zwei zusätzliche Hallen organisieren konnte, wodurch erfreulicherweise auch sämtliche Spielerinnen und Spieler von der Warteliste noch am Turnier teilnehmen konnten.
Die WIN Turniere Serie 4 in Linz bestätigten einmal mehr die wichtige Rolle dieser Turnierserie für die Entwicklung des österreichischen Tischtennisnachwuchses. Neben sportlichen Erfolgen standen vor allem Spielpraxis, Wettkampferfahrung und Fair Play im Mittelpunkt der Veranstaltung.





